Erziehung

ErziehungDie Erziehung eines Kindes beginnt schon am Tag der Geburt. Zu diesem Zeitpunkt ist das noch sehr leicht, doch je älter das Kind wird, desto schwerer wird es auch mit der Erziehung, denn die Kinder kommen in gewisse Phasen, die Eltern oft an den Rand ihrer Kräfte bringen. Damit ist jetzt gar nicht erst die Pubertät gemeint, sondern das beginnt oft schon mit der Trotzphase.

Eltern sollten sich über die Erziehung immer einig sein

Denn es gibt nichts schlimmeres, als wenn Mama nein sagt, Papa aber dafür ja. Das wird von Kindern oft ausgenutzt und sie können sich so an keine Regeln halten, weil jeder Elternteil andere Regeln aufstellt. Die Erziehung geht einfach Mama und Papa etwas an, deshalb ist es wirklich sehr wichtig, dass man sich untereinander immer wieder abspricht und es nicht zu lässt, dass man gegeneinander vom Kind ausgespielt wird, denn so wird das Familienleben zum total Stress und es kommt immer mehr zum Streit zwischen den Eltern selbst!

Wenn man ein Kind hat, dann stellt man sich irgendwann die Frage, ob man die Familie noch erweitern soll, oder ob man lieber das Leben zu dritt genießen soll. Im Prinzip ist das eine Sache, die nur das Paar gemeinsam entscheiden kann, denn wenn noch Nachwuchs kommen soll, dann müssen sich beide dafür bereit fühlen. Wenn es dann soweit ist, und noch ein Baby kommt, dann muss man zu Beginn sehr oft mit Eifersucht rechnen.

Viele Kinder haben ganz besondere Freunde. Freunde, welche nur die Kinder selbst sehen können, aber die Eltern eben nicht. Die Rede ist da von sogenannten imaginären Freunden. Wenn so ein Freund auf der Bildfläche erscheint, ist das überhaupt kein Grund zur Besorgnis, auch wenn es sich etwas komisch anfühlt. Der unsichtbare Freund taucht oft im Alter zwischen zwei und drei Jahren auf und können verschieden lange bleiben.

Viele Eltern fragen sich, wie es passieren kann, dass aus ihrem kleinen Engel binnen weniger Sekunden ein kleiner Teufel werden kann. Die Wutanfälle machen das möglich, und kommen oft sehr überraschend, dennoch gibt es Möglichkeiten, um diese zu vermeiden bzw. in Zaun zu halten. Wenn das Kleinkind gerade ganz ruhig am Spielen ist, und man es dann unterbricht, dann kann sich das Kind nicht darauf einstellen und wird mit einem Wutanfall reagieren.

Wenn man ein Kind im Alter von etwa einem Jahr hat, kann man sich noch gar nicht wirklich vorstellen, dass da demnächst eine ziemlich anstrengende Zeit auf einem zukommt, denn mit ungefähr zwei Jahren ist es soweit, dass die Trotzphase kommt. Die Trotzphase macht sich schon etwas früher bemerkbar, denn dann kann es schon mal passieren, dass sich das Kind einfach auf den Boden wirft, weil es jetzt nichts zu naschen bekommt.

Der Schnuller wird gerade bei einem Baby sehr gerne zur Beruhigung eingesetzt, dennoch sollte man auch schon im Babyalter darauf achten, dass man den Schnuller nicht zu häufig einsetzt, denn es kann dann sehr schwer werden mit der Entwöhnung. Der Schnuller sollte besonders bei Kleinkindern nur noch dann zum Einsatz kommen, wenn etwas Negatives passiert ist. Dann darf auch der Schnuller mal eine kleine Beruhigungshilfe darstellen.