Trotzphase

Wenn man ein Kind im Alter von etwa einem Jahr hat, kann man sich noch gar nicht wirklich vorstellen, dass da demnächst eine ziemlich anstrengende Zeit auf einem zukommt, denn mit ungefähr zwei Jahren ist es soweit, dass die Trotzphase kommt. Die Trotzphase macht sich schon etwas früher bemerkbar, denn dann kann es schon mal passieren, dass sich das Kind einfach auf den Boden wirft, weil es jetzt nichts zu naschen bekommt.

Doch wie soll man darauf reagieren? Es gibt mehrere Möglichkeiten, denn man kann dem ganzen einfach aus dem Weg gehen oder aber man versucht es mit einer guten Ablenkung. Wenn man dem aus dem Weg gehen möchte, dann sollte man das Kind in dem Moment einfach kurz toben lassen und nicht darauf reagieren.

Einfach austoben lassen

Ganz schnell wird der kleine Zwerg merken, dass es damit nicht weiter kommt und wird sich beruhigen. Wenn dann wieder Ruhe eingekehrt ist, sollte man auf jeden Fall mit dem Kind reden. Ganz kurz erklären, warum die Situation jetzt so war und ein paar tröstende Worte bringen meist sehr viel. Wenn man aber zur Ablenkungstaktik tendiert, dann wird das etwas schwerer, denn im dem Moment ist es schwer an das Kind ran zukommen, da es einfach nichts mehr hören und sehen will. Das Lieblingsspielzeug wirkt trotzdem oft Wunder!

Wenn man ein Kind hat, dann stellt man sich irgendwann die Frage, ob man die Familie noch erweitern soll, oder ob man lieber das Leben zu dritt genießen soll. Im Prinzip ist das eine Sache, die nur das Paar gemeinsam entscheiden kann, denn wenn noch Nachwuchs kommen soll, dann müssen sich beide dafür bereit fühlen. Wenn es dann soweit ist, und noch ein Baby kommt, dann muss man zu Beginn sehr oft mit Eifersucht rechnen.

Viele Kinder haben ganz besondere Freunde. Freunde, welche nur die Kinder selbst sehen können, aber die Eltern eben nicht. Die Rede ist da von sogenannten imaginären Freunden. Wenn so ein Freund auf der Bildfläche erscheint, ist das überhaupt kein Grund zur Besorgnis, auch wenn es sich etwas komisch anfühlt. Der unsichtbare Freund taucht oft im Alter zwischen zwei und drei Jahren auf und können verschieden lange bleiben.

Viele Eltern fragen sich, wie es passieren kann, dass aus ihrem kleinen Engel binnen weniger Sekunden ein kleiner Teufel werden kann. Die Wutanfälle machen das möglich, und kommen oft sehr überraschend, dennoch gibt es Möglichkeiten, um diese zu vermeiden bzw. in Zaun zu halten. Wenn das Kleinkind gerade ganz ruhig am Spielen ist, und man es dann unterbricht, dann kann sich das Kind nicht darauf einstellen und wird mit einem Wutanfall reagieren.

Der Schnuller wird gerade bei einem Baby sehr gerne zur Beruhigung eingesetzt, dennoch sollte man auch schon im Babyalter darauf achten, dass man den Schnuller nicht zu häufig einsetzt, denn es kann dann sehr schwer werden mit der Entwöhnung. Der Schnuller sollte besonders bei Kleinkindern nur noch dann zum Einsatz kommen, wenn etwas Negatives passiert ist. Dann darf auch der Schnuller mal eine kleine Beruhigungshilfe darstellen.